Terrariumbau
für Heterodon nasicus
Masse
120x65x75 cm (lxbxh)
Material
18mm 3-Schichtplatten
Styropor
Aqauriumsilikon
Fliesenkleber
Fliegengitter
Führungsschienen
Glas 4mm
Pinsel
Schrauben
Bohrer, Stichsäge
Technik
2 T5 4000k und 6500k Leuchtbalken
60 Watt Spot
Einrichtung
Sand, Kokoserde, Steine, Äste, Korkröhren, Wasserschale
Das Holz haben wir beim befreundetem Schreiner bestellt, genau auf unsere Masse zugeschnitten. Den Rest findet man im Jumbo oder Obi.
Zuerst werden der Boden, Rückwand und die Seitenteile zusammengeschraubt. Für die Ablagefläche haben wir eine Holzbrett angeschraubt.


Jetzt werden die Rückwand und die Seiten mit Styroporplatten beklebt und die Rückwand mit Vorsprüngen und Ablageflächen gestaltet. Hier kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.



Wenn die Gestaltung fertig ist, wird die erste Schicht Fliessenkleber aufgetragen. Am besten rührt man den Fliessenkleber in einer Konsistenz an, bei welcher er gut mit dem Pinsel auf das Styropor aufgetragen werden kann. Danach muss das Ganze gut austrocknen, mindestens 24 Stunden.


Wenn die erste Schicht trocken ist, folgt die Zweite. Hier kann man entweder wieder nur den Fliessenkleber auftragen und danach alles mit einen Granitspray ansprayen oder gleich dem flüssigen Fliesenkleber Farbe beigeben. Bei diesem Terrarium habe ich dem Fliessenkleber roten Termitensand beigemischt. Und dann wieder alles damit überzogen und 24 Stunden trocknen lassen.


Die Lüftungsöffnungen (vorne und oben) haben wir mit einer Stichsäge ausgesägt und danach mit Fliegengitter bespannt und mit Bostich (nicht der gleiche wie im Büro) getackert und drüber kommt eine vorgebohrte Leiste welche mit Schrauben befestigt wird.




Jetzt werden die Lampen montiert (2 T5 Röhren, 4000k und 6500k) und der Spot (mit Schutzkorb) montiert. Nach anbringen der Glasführungsschienen kann man sich an das einrichten des Terrariums machen.
Bei meinem Nasicusterrarium ist die eine Hälfte mit Sand gefüllt, die andere mit Kokoserde und der mittlere Teil mit einem Sand-Erde-Gemisch. Einige Steine, Äste, Korkröhren sowie eine Wasserschale dürfen nicht fehlen. Man sollte darauf achten, dass die Steine so im Terrarium liegen, dass die Schlangen sie nicht untergraben können.




